Samstag, 29. Juni 2013

Bona Dea musste zu den Göttern gehen


Foto: Sandra Jetke


Nach 12,5 Jahren mit mir musste meine Bona Dea nun ihren letzten Weg in den Olymp antreten. Bis zu ihrem letzten Tag war sie fröhlich, verfressen und agil. Die letzten Stunden durfte sie auch noch mit allen Menschen und Hovawarten verbringen, die sie immer mochte und die ihr wichtig waren.

Ich bin nicht nur dankbar, dass ich ein so tolles Hovi-Mädchen anvertraut bekommen habe, sondern auch, dass sie so vielen Menschen Freude machen konnte. Definitiv war Bona Dea „Mein Hovawart zum Angewöhnen“. Und besonders werde ich den Satz vermissen:
 „Bona-wie ist ein Hova-was?“

In meinem Rudel hat sie eine große Lücke hinterlassen und auch für mich ist es schwer, ohne ihren Schabernack und ihre Zuneigung zu leben. Ich bin sehr froh, dass sie in ihren Kindern und Enkeln weiterlebt. 

Mein tiefer Dank gilt den Züchtern, die mir dieses besondere Wesen anvertraut haben und die sie von der ersten bis zur letzten Lebensminute begleitet haben. Auch danke ich Familie und Freunden, die mir gezeigt haben, wie sehr auch ihnen Bona Dea fehlen wird.

Und ich bin mir sicher, wenn ich einmal auf dem Weg zu den Göttern bin, dann werde ich diesen ganz einfach finden. Ich muss nur dahin gehen, wo eine „gute Göttin“ - meine Bona Dea- beim Spielen laut und ausgelassen bellt.

Sonntag, 27. Januar 2013

Happy 12th Birthday Bona Dea!

Bona Dea: Der erste Türstopper mit eingebauten Bewegungsmelder!

Wieder ist ein weiteres Jahr ins Land gegangen und meine Bona Dea aus der Grauzone feiert nun schon ihren zwölften Geburtstag. Alles begann ganz harmlos, als ich vor über zehn Jahren einen Hovawart haben wollte. Dass mich am Ende das Züchtervirus packt und ich einen neuen Lebensinhalt finden würde, war zu dem Zeitpunkt noch nicht ahnen.

Es hat sich nichts geändert, nicht einen Tag möchte ich das Zusammenleben mit Bona Dea missen. Sie ist trotz ihres Alters immer noch recht aktiv, fröhlich, ausgefuchst, verfressen und jedermanns Liebling. Außerdem hat sie mit ihren Welpen und inzwischen schon fast 50 Enkelkindern sehr viele Menschen glücklich gemacht und von ihren Eigenschaften überzeugt.

An dieser Stelle mein Dank an die Züchter, die mir diesen tollen Hund anvertraut haben. Happy Birthday und weiterhin ein noch langes, gesundes Leben für die »B-s« aus der Grauzone, allen voran Berlinn und Balux!


Schon 12 Jahre unter der Sonne: Bona Dea aus der Grauzone.

Treffen der Generationen - Bona Dea und ihre Enkelin Faiola aus der Grauzone.

Bona Dea und Arwen

Dienstag, 23. Oktober 2012

Ausflug in die Bieselheide....


Goldener Oktober: Die Göttinen im Maisfeld

Je oller, je doller: Bona Dea

Schlimmer, kleiner Hund: Cassandra
Schmutzig, aber glücklich: Arwen

Müde im Mauerstreifen: Die Göttinen machen Pause.

Montag, 4. Juni 2012

Nachzuchtbeurteilung in Tegel am 05.05.2012

Familienfoto in Tegel!

Camena von der Gütigen Göttin

Kan gut singen: Camena

Carl Julius von der Gütigen Göttin

Big, Blond & Beautiful!

Bona Dea ist zum 5. Mal Oma geworden!

4 Tage vor der Niederkunft: Aura Nigra v. d. Gütigen Göttin

Ich bin Acht Hovawarte! Am Freitag, den 25.05.12 ist Aura Nigra v. d. Gütigen Göttin stolze Mutter von acht gesunden Welpen geworden. 5 Rüden und 3 Hündinnen, ein Rüde und 2 Hündinnen sind schwarzmarken und alle anderen schwarz. Wir gratulieren den Züchtern Susanne Brey und Angus Poch aus der Grauzone recht herzlich und wünschen den »F's« alles Gute für ihr weiteres Hovileben!

Breaking News: Und die Namen stehen auch schon fest!

  • Ferdinand (kommt vom althochdeutschen Friede, Schutz und Mutig, kühn)
  • Frodewin (althochdeutsch kluger Freund)
  • Faustus (aus dem Lateinischen und bedeutet der Glückliche oder Glücksbringer)
  • Ferreus (lateinisch eisern, stark und unerschütterlich)
  • Friedrich (althochdeutsch Friede, reich und mächtig)
  • Feronia (römisch Göttin der Fruchtbarkeit und des Frühlings, sowie Schutzgöttin der Freigelassenen)
  • Friedericke (althochdeutsch weibl. Form von Friedrich Friede, reich und mächtig)
  • Fayola (afrikanisch Glück geht mit Reichtum einher)


Freitag, 3. Februar 2012

Duell in der Morgensonne....

Bergfelde an einem sehr kalten Freitagmorgen. Die Duellistinnen mustern sich erst gegenseitig aus sicherer Entfernung.


Der erste Zweikampf wirbelt bereits eine Menge Staub auf.


Die erste Kämpferin liegt am Boden.


Die alte Dame schaut dem Spektakel erst von weitem zu und wartet auf den richtigen Moment um ins Geschehen einzugreifen.


Dann kommt es zur ersten gemeinsamen Konfrontation der drei Duellistinnen. Noch bleibt man auf Distanz....


Elf Jahre (!) und kein bisschen leise, lautstark werden die Gegnerinnen ausgebellt.


Am Ende bleibt die Erkenntnis: Nur ein schmutziger Hovawart, ist ein glücklicher Hovawart!